Archiv für den Monat Januar 2011

Surftrip nach Indonesien – Teil 3

Surftrip Indonesien MotorradAm Morgen müssen wir um halb fünf aufstehen. Wir haben mit drei Taxis auf „promissed“ vereinbart, dass sie uns abholen. Obwohl auf Bali ein „promissed“ als einzig verlässliche Zusage gilt, kommt nur ein Taxi. Erstaunlich, dass acht Leute mit sechs Surfboards und zwei Boogieboards in einen kleinen Suzukibus passen.

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Surftrip nach Indonesien – Teil 2 – Bali

Ich gehe auf die Suche nach einem gebrauchten Surfboard und erstehe ein Brett mit den Massen 6’10, 19” 3/8, 2” 1/2. Es ist ein gebrauchtes Brett, aber mit FCS Systen (das ist wichtig fürs Flugzeug, man kann die Finnen rausnehmen). Das ganze für ca. 180 Dollar mit Boardbag. Fair.

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Surftrip nach Indonesien – Teil 1 – Kuta, Bali

Im Flughafen empfängt uns der typische Geruch aus  Nelken und Räuchstäbchen. Recht ruhig am Flughafen. Keine Dutzend Taxifahrer die einem das Surfboard aus den Händen reissen wollen. Wir nehmen zwei Taxis und ab in unsere Homebase, einer kleinen Bungalowanlage in Kuta Bali. Nette Zimmer, aber einiges teurer geworden als letztes Mal. Dort treffen wir auf Freunde, die schon vor uns da waren. Wenig später trudelt auch ein Nachzügler, der am selben Tag gelandet ist.

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Die 10 Beachbreak-Gesetze für Kurzurlauber

1. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Wellen an der Stelle wo du sitzt surfbar laufen, ist proportional zu den Tagen, die Du bereits an dem Beachbreak verbracht hast.

2. Der Shorebreak ist immer an der Stelle wo du reingehst am heftigsten, auch wenn die Stelle eine halbe Stunde wie ein optimaler Channel ausgesehen hat.

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Surfen in Sri Lanka

wellenreiten sri lankaTsunami-Leid, Tee aus Ceylon, Bürgerkrieg mit der tamilischen Bevölkerungsminderheit – das sind wohl die gängigsten alten Bilder, die man von Sri Lanka hat. Das man dort surfen kann und das es wohl noch sowas wie ein Geheimtipp zum Wellenreiten ist, bekommt man nach und nach mit. Also nichts wie hin.

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